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Gasthof-Pension Schwanen Kleinostheim


Kleinostheim befindet sich in direkter Nähe zu Aschaffenburg (dem Tor zum Spessart), am Fuße eines der schönsten deutschen Mittelgebirge. Landschaftsform, Klima und Waldbestand machen den Spessart mit seinem 171.000 Hektar großen Naturpark zum idealen Erholungsgebiet. Im Spessart nicht weit von Aschaffenburg entfernt ist Wintersport möglich. Das "Winterloch" in Heigenbrücken ist seit Jahrzehnten den Skifahrern im weiten Umkreis bis in den Frankfurter Raum ein Begriff.

Diese Seite kann nur einen winzigen Auschnitt aus der Vielfalt der vorhandenen Sehenswürdigkeiten wiedergeben. Weitere asuführliche Informationen erhalten Sie bei den örtlichen Fremdenverkehrseinrichtungen.

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Der Eisvogel:
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Wasserschloß Mespelbrunn
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Wasserschloß Mespelbrunn

Hier wurde der Filmklassiker "Das Wirtshaus im Spessart" des berühmten Regisseurs Kurt Hoffmann mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle gedreht.

Das heutige "Gasthaus zur Post" im Mespelbrunner Ortsteil Hessenthal, so haben Heimatforscher herausgefunden, ist wohl der tatsächliche Ort des von Hauff beschriebenen Wirtshauses.

   

Shloss Johannisburg zu Aschaffenburg
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Pompejanum
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Das Aschaffenburger "Schloss Johannisburg" (Renaissance)

Aschaffenburg, im Mittelalter Ascaphaburc genannt, wurde im 5. Jahrhundert von den Alemannen gegründet.

Weitere Sehenswürdigkeiten:

  • Pompejanum (Nachbildung des "Haus des Castor und Pollux" aus dem antiken Pompeji)
  • Stiftskirche St. Peter und Alexander mit spätromanischem Kreuzgang
  • "Die Beweinung Christi" von Matthias Grünewald in der Stiftskirche St. Peter und Alexander
  • Altstadt mit Fachwerkhäusern
  • Park Schönbusch (Englischer Landschaftsgarten) mit Schlösschen, Irrgarten, Musikpavillion
  • Altstadtfriedhof (mit den Gräbern von Clemens Brentano, Christian Brentano und Wilhelm Heinse)
    Denkmal von Pater Bernhard unterhalb der Willigis-Brücke
   
Historischer Landschaftspark Schönbusch
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Historischer Landschaftspark
"Schönbusch"

Der Park Schönbusch ist einer der frühesten Landschaftsgärten Süddeutschlands. Der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Friedrich Karl von Erthal ließ ab 1775 das ehemalige kurfürstliche Wildgehege zu einem Park umgestalten. Unter maßgeblicher Mitwirkung seines Staatsministers Graf Wilhelm von Sickingen und des Architekten Emanuel d'Herigoyen wurden ab 1775 künstliche Seen und Wasserläufe ausgehoben, Hügel aufgeschüttet und ein geschlängelter Gürtelweg angelegt.